Rückzug der Fürstin: Charlène hätte die Ehe-Gerüchte entkräften können – stattdessen taucht sie unter

Die Freude ist groß gewesen: Fürstin Charlène von Monaco ist zurück bei Kindern und Ehemann. Doch anstelle von gemeinsamen Auftritten verschanzt sie sich hinter den Palastmauern. Damit feuert der Hof die Gerüchteküche weiter an.

Rückzug der Fürstin: Charlène hätte die Ehe-Gerüchte entkräften können – stattdessen taucht sie unter

Die Freude ist groß gewesen: Fürstin Charlène von Monaco ist zurück bei Kindern und Ehemann. Doch anstelle von gemeinsamen Auftritten verschanzt sie sich hinter den Palastmauern. Damit feuert der Hof die Gerüchteküche weiter an.

Es ist ihre große Chance gewesen: Fürstin Charlène von Monaco ist zurück zu Hause und hätte der Öffentlichkeit zeigen können, dass sie ihre Rolle als Landesmutter und Ehefrau von Fürst Albert freudig wieder annimmt. Das Ziel: Die Gerüchte über ein Ehe-Aus ein für allemal zum Schweigen zu bringen. Daraus wird vorerst nichts!

Wie der Palast am vergangenen Dienstag (16. November) mitteilt, wird die 42-Jährige derzeit keine Termine wahrnehmen. Das gilt auch für den Nationalfeiertag am 19. November. Außerdem wolle man nicht verraten, wo sich die Fürstin aufhalte, um ihr Ruhe zu gönnen. 

Warum? Weil sonst Fragen aufkommen, weshalb das Ehepaar nicht unter einem Dach lebt?

STERN PAID Royal Kolumne Hochzeitstag 19.32Lebt Fürstin Charlène von Monaco wieder entfernt von ihrem Ehemann?

Tatsächlich lebte Charlène die meiste Zeit in den vergangenen Jahren in Roc Agel, einem Chateau in den Bergen Monacos. Derweil verbringt Albert die meiste Zeit im Fürstenpalast. Sollte diese Lebensweise fortgeführt werden, wäre es keine große Überraschung. Gleichzeitig würde diese Mitteilung die Gerüchte über den Zustand der fürstlichen Ehe weiter anheizen.

Ehrlich gesagt: Das Statement aus dem Palast feuert die Gerüchteküche trotzdem weiter an. 

Monaco Kommentar 16.40Bei ihrer Rückkehr kuschelt Charlène mit Ehemann Albert

Und so haben die Grimaldis die Chance verpasst, vorerst für Ruhe zu sorgen. Dabei fing alles harmonisch an. Als die Fürstin in der vergangenen Woche nach acht Monaten endlich nach Monaco zurückgekehrt ist, wurde sie von Albert und ihren Zwillingen empfangen. Das breite Strahlen der sonst so reserviert wirkenden Charlène war selbst unter der Maske sichtbar. Für ein Foto schmiegte sie sich sogar eng an ihren Gatten. Da jede Geste, jedes Familienbild orchestriert wird, war die Botschaft klar: Wir sind eine Familie und gehören zusammen. 

Warum diese PR-Strategie nun nicht weiter vorangetrieben wird, ist unklar. Sicher, die Fürstin braucht Ruhe. Sie hat sichtlich an Gewicht verloren. Doch der Nationalfeiertag hätte eine gute Gelegenheit sein können, von den Monegassen umjubelt zu werden. 

Auch wenn sie es nicht zum Gottesdienst schafft, vielleicht winkt sie ja doch vom Balkon. Und sei es nur, um ein weiteres Zeichen zu setzen – für sich und für ihre Ehe.