Reportage: Plötzlich Eltern von Zwillings-Frühchen

Frühchen. Das wird einen schon nicht treffen, denken sich die meisten werdenden Eltern.  Und wenn doch? Dann sollte man die Geschichte von Zoe, Gernot und ihren Zwillingen gelesen haben, um zumindest etwas vorbereitet zu sein.

Reportage: Plötzlich Eltern von Zwillings-Frühchen

Frühchen. Das wird einen schon nicht treffen, denken sich die meisten werdenden Eltern.  Und wenn doch? Dann sollte man die Geschichte von Zoe, Gernot und ihren Zwillingen gelesen haben, um zumindest etwas vorbereitet zu sein.

Es passierte nachts. Wann auch sonst. "Wir liegen im Bett und ich spüre dieses Unbehagen im Unterleib. Das muss ein Blasensprung sein!", erinnert sich Zoe an jene Nacht, in der die Zwillinge zur Welt wollten. Eigentlich eine gute Nachricht. Sie und ihr Mann Gernot hatten die Geburtsvorbereitungskurse hinter sich, auch eine Klinik für die Entbindung war ausgesucht. Ohnehin wussten die beiden, was auf sie zukommt, schließlich wurde erst drei Jahre zuvor ihr Sohn Mats geboren. Dieses Mal jedoch sollte alles anders werden. "Das geht doch nicht!" platzt es Gernot heraus. Als müssten sich Kinder an Pläne halten. In seiner Stimme schwingt neben Unglauben auch eines mit: Angst. Ihre Zwillinge sind fast zweieinhalb Monate vor der Zeit. Sie würden Frühchen bekommen.

Die Dauer einer Schwangerschaft wird in 40 Wochen unterteilt. Kommt ein Baby vor der 37. Woche zur Welt, gilt es als Frühgeborenes. Ab der 33. Woche sind die Kinder allein lebensfähig jedoch untergewichtig. Alles davor wird kritischer und bedarf intensivmedizinischer Betreuung. Für diese Frühchen zählt jeder zusätzliche Tag im Mutterleib. Zoe war in der 30. Woche. Gute Überlebenschancen haben solch frühen Kinder nur, wenn sie im Krankenhaus zur Welt gebracht werden. Kämen sie jetzt, würden Sie ersticken, da die kleinen Lungen noch nicht voll ausgebildet sind.

Klinikwahl: Richtige Entscheidung mit weitreichenden Folgen

Zoe: "Ich wurde merkwürdig ruhig und hatte noch klar den dringenden Rat der Hebamme im Geburtskurs im Ohr: Liegen bleiben, nicht hinsetzen, Rettungswagen rufen." Gernot packt hektisch ein paar Sachen ein, Oma wird aus dem Bett geklingelt, um auf Mats aufzupassen. Der Rettungswagen kommt. Geistesgegenwärtig bitten sie die Sanitäter, nicht das Wunschkrankenhaus anzusteuern, sondern das am nächsten liegende, Hamburg-Barmbek. Ihnen war klar: Frühchen bedeuten tägliches Pendeln über Wochen zwischen Krankenhaus, Wohnort und Arbeitsplatz. Je dichter die Klinik dran ist, desto besser lässt sich das organisieren. Zudem verfügt das moderne Krankenhaus unweit des Stadtparks über eine Frühchenstation. Auch das ist wichtig, ansonsten liegen nach der Entbindung die Kinder womöglich in einem anderen Krankenhaus als die Mutter.

Frühchen Tipps von Eltern

"Also, für eine natürliche Geburt sind die viel zu klein", diagnostiziert die Ärztin, während sie mit dem Ultraschallsensor Zoes Bauch abfährt. Je länger die beiden noch im Bauch bleiben, desto besser. Vorsichtshalber wird ein Mittel zur schnellen Lungenreifung verabreicht. Das Medikament braucht ein paar Tage, um zu Wirken. Bis dahin: Liegen bleiben auf der Station. "Da geriet ich doch leicht in Panik. Eine Geburt ist ja nie ungefährlich, aber das hier entwickelte sich zu einem sehr hohen Risiko für unsere Kinder", sagt Gernot.  Zoe hingegen bleibt gelassener: "Ich war wie in einem Tunnel und dachte nur, meine Aufgabe besteht nun darin zu funktionieren, zu liegen und auf mich aufzupassen".

Haben wir etwas übersehen? Es rotiert und rotiert im Kopf.

Sind alle Optionen berücksichtig worden, wurde etwas übersehen, könnte man noch etwas tun? Solche Fragen rotierten in ihrem Kopf. Und sie hatte viel Zeit zum Denken. Ihr Zustand sei zu kritisch für die Station und zu wenig dramatisch für den Kreißsaal gewesen. Folge: Fünf Tage pendelte sie zwischen ihrem Wochenbett-Zimmer und der Entbindungsstation. Das habe sie mürbe gemacht. "Im Kreißsaal hatte ich das beruhigende Gefühl, dass die mich kompetent im Blick haben. Auf der Station eher nicht".  Das Personal sei unterbesetzt und manchmal auch mit der Bedienung von Geräten überfordert gewesen. "Eine Schwangere ist eben nicht krank, da haben andere Patienten oft Vorrang", räumt das Ehepaar ein. Darum werben Krankenhäuser geradezu um Schwangere. Ein gut kalkulierbares Geschäft. Bei einer anstehenden zu frühen Geburt steigt der Aufwand jedoch schnell.

So habe sie die ganze Zeit in ihrem Zimmer gelegen und in sich hinein gespürt. War da nicht ein Drücken und hier ein Ziehen? Könnten das Wehen gewesen sein? Bloß jetzt keine Wehen bekommen! Jetzt, wo doch jeder zusätzliche Tag gut für die Kinder ist. Sie bittet um einen Wehenschreiber. Nur keine Panik. Diese auch CTG genannten Geräte messen die Herztöne des Kindes, die Häufigkeit und Länge der Wehen. Doch es passiert erstmal nichts. Ein paar Stunden später ruft Zoe erneut die Schwestern, wieder nichts. Erst nach dem dritten Mal wurde reagiert. "Ich war selbst schon ganz verunsichert. Da ist womöglich nichts und ich mache hier die Pferde scheu. Es hat mich zuletzt ungeheure Überwindung gekostet, immer wieder auf die Fachleute zuzugehen", erklärt sie ihre Lage.

Frühchen: Das Bauchgefühl trügt selten

Zoe hatte allerdings richtig in sich hineingefühlt. Sofort nach dem Wehenschreiben ging es in den Kreißsaal. Ein Tokolytica sollte die Geburtseinleitung stoppen, mit diesen Wehenhemmern ist das zumindest für 48 Stunden möglich. doch Zoe brach nach der Einnahme der Kreislauf weg. Letzte Hoffnung lag auf einem Medikament, das so teuer ist, dass es erst nach Rücksprache mit der Leitung freigegeben wird. Es spricht an, doch die erforderliche zweite Dosis ist nicht im Haus und muss erst herbeigeschafft werden. In allerletzter Minute trifft es ein.  "Das war der Punkt, an dem ich richtig wütend wurde. Das stand wirklich auf der Kippe und fast wäre es an einem blöden Medikament gescheitert", erzählt Gernot.

FS Frühgeburt Lotta und Pail

Es folgen laufende Ultraschal-Untersuchungen. Am fünften Tag zeigen sich veränderte Messwerte, eines der Kinder schien nicht mehr optimal versorgt zu werden. Die Vorbereitungen für einen Kaiserschnitt werden getroffen, jetzt wird es also ernst. "Hängen Sie denn sehr an der natürlichen Geburt?", fragt der Chefarzt kurz, bevor es in den OP ging, eher beiläufig als erwarte er keine Antwort.  Zoe traf die Frage unvorbereitet. Ja, natürlich hing sie an der Geburt, sie hatten sich eigens ein entsprechendes Krankenhaus ausgesucht. Doch diesen Weg habe sie nach dem ersten Ultraschall bereits abgeschrieben. "Ich war ziemlich aufgewühlt, ich war allein und plötzlich tut sich da dieses Fenster auf. In diesem Moment hätte ich gern jemanden an meiner Seite gehabt, der diese Frage ernsthaft mit mir bespricht. Doch dafür waren weder die richtigen Ansprechpartner noch die Zeit da." ruft sie sich die Situation wieder vor Augen. Noch lange danach habe sie mit der Entscheidung gehadert.

Geburt wie in einer Großküche

Im Hintergrund läuft "Radio Hamburg mit dem besten Musikmix aus drei Jahrzehnten", die Ärzte scherzen untereinander, unterhalten sich über ihr Wochenende. Statt der gedämpften Aura eines Kreißsaales umgibt dem OP die Atmosphäre einer Großküche. Abgeschirmt durch ein grünes OP-Tuch sehen Gernot und Zoe nichts von dem, was sich unterhalb von Zoes Brust abspielt. Und bis auf ein dumpfes "Rumgeruckel" an ihrem Körper, fühlt Zoe auch nichts. Die PDA in ihrem Rücken tut ihre Wirkung. "Das war kein Geburtsprozess, nichts was sich ankündigte und an dem ich mitwirkte. Es war eine Entscheidung, die umgesetzt wurde. ", beschreibt sie die Geburt, die sich beide nur sechs Tage zuvor völlig anders ausgemalt hatten. Schöner, harmonischer, gefühlvoller.

Ein glücklicher Zufall brachte dann doch etwas Wärme in die nüchterne Umgebung. Auch beim Kaiserschnitt sind Hebammen anwesend, eine für jedes Kind, und die heute Diensthabende erkannten sie wieder, es war die Hebamme, die ihrem Sohn Michel vor drei Jahren auf die Welt half.  Dieses vertraute Gesicht und die Umarmung ist eine große emotionale Erleichterung gewesen. "Hier ist Nummer 1", der Arzt hebt kurz die gerade einmal Handvoll Baby über das grüne Tuch. Minuten später wurde Nummer 2 präsentiert. Gernot macht schnell ein Foto. Und das war es dann. Sofort kamen Paul und Lotta auf die Frühchenstation zur intensivmedizinischen Betreuung. "Tja, da hast Du gerade entbunden und liegst denn doch allein auf Station. Mutter geworden aber irgendwie auch nicht. ", blickt sie zurück auf die Stunden unmittelbar nach der OP.

Winzige Wesen an Kabeln in großen Maschinen

Später schieben Pfleger Zoe in ihrem Krankenbett liegend in die Frühchenstation, genau zwischen ihre Kinder. Sehen konnte sie die beiden kaum, eher erahnen. Links und rechts stehen die Inkubatoren, Hybride aus künstlicher Gebärmutter und Intensivbett, daran angeschlossen ihre Kinder, kaum sichtbar unter einem Gewirr aus Luftschläuchen, Magensonden, Sensorkabeln und der viel zu großen Windel.

Paul, einen Tag nach der Geburt. Er ist kleiner und wiegt etwas weniger als seine Schwester Lotta.
Paul, einen Tag nach der Geburt. Er ist kleiner und wiegt etwas weniger als seine Schwester Lotta.
© Privat
Auch wenn der Anblick beängstigend ist, die gläsernen Brutkästen sind ein Meilenstein in der Kinderheilkunde, sie seigerten die Überlebenschancen von zu früh Geborenen enorm. Sensoren überwachen die Vitalfunktionen, das Mikroklima wird genau justiert. Eine hohe Luftfeuchte bewahrt die empfindliche Haut vor dem Austrocknen. Frühchen können weder Schwitzen noch Frieren, eine Fettschicht zum Wärmen haben sie ebenfalls nicht. Erst die genaue Temperaturjustierung sorgt für die perfekte Umgebung, einschließlich dem passenden Sauerstoffgehalt.  Vor allem schütz der geschlossene Kasten das noch nicht ausgebildete Immunsystem vor womöglich schweren Infektionen. Solche Vorfälle sind keine Seltenheit und manchmal enden sie tödlich. So starb 2021 ein Frühchen in einem Oldenburger Krankenhaus und ein Jahr zuvor ein Baby auf der Kinderintensiv in Schleswig-Holstein.

Noch in den 1970 Jahren lag die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Frühchen bis 1000 Gramm bei gerade einmal 30 Prozent, heute schaffen es 80 Prozent erfolgreich ins Leben. Auch extreme Frühchen, die vor der 26. Schwangerschaftswoche mit einem Gewicht um die 500 Gramm auf die Welt kommen, haben dank der modernen Medizin Chancen. Der Rekord liegt bei 246 Gramm. Allerdings ist bei ihnen das Risiko von späteren Entwicklungsstörungen hoch. Davon jedoch sind die Kinder von Zoe und Gernot mit gut 1300 und 1700 Gramm weit entfernt.

Frühchen lieben Nähe

Beruhigend: Mama und Papa sind da. Nach sechs Tagen konnte Paul aus dem Inkubator. Endlich war nun ein wenig mehr Körperkontakt möglich und schon griff er zu.
Beruhigend: Mama und Papa sind da. Nach sechs Tagen konnte Paul aus dem Inkubator. Endlich war nun ein wenig mehr Körperkontakt möglich und schon griff er zu.
© Privat
 "Der Anblick ist im ersten Augenblick brutal und die beiden taten mir in diesem technisierten Kasten unglaublich leid", weiß er noch genau.  "Eigentlich hätte man sie so noch gar nicht sehen sollen. Es war viel zu früh! Diese unter Schläuchen und Sensoren vergrabenen Menschlein sind Deine Kinder, aber fühlen konnte ich das nicht." Die gute Nachricht ist, die Kinder sind gesund. Nun müssen sie nur noch wachsen.

Ein Frühchen auf den Arm zu nehmen erwies sich als ganz besondere Erfahrung. Winzlinge, gerade so schwer wie zwei Packungen Haferflocken, eine Handvoll Mensch an Kabeln. Ganz zerbrechlich. Dennoch, die Berührung tat unglaublich gut – auch den Kindern. Es sei erstaunlich gewesen, wie die beiden Winzlinge sich bei Hautkontakt entspannten. Als sei die Welt wieder ein stückweit in Ordnung. Zwei Wochen sind sie auf der Intensiv, anschließend auf der normalen Station.  Dann beginnen die Komplikationen bei Oskar.

Schrecken in der Nacht: Mögliche Not-OP

Das Telefon klingelt mitten in der Nacht. Es ist das Krankenhaus. Die Horror-Vorstellung aller Eltern. Ihr Sohn Paul habe Schmerzen, möglicherweise muss eine Not-OP vorbereiten werden, ob sie nicht lieber vorbeikommen wollten. "Wir waren völlig mit den Nerven fertig", blicken Gernot und Zoe einhellig auf die dann folgenden Stunden zurück. Oskar war zwar größer als seine Schwester, aber trotzdem weniger stabil. Er hatte schon zuvor Probleme mit Herzrasen gehabt, musste Medikamente bekommen. Allein dass diese kleinen Körper überhaupt Medikamente bekamen, sei ein ganz ungutes Gefühl gewesen. Immer wieder sei das Rasen aufgetreten. Doch diesmal war es etwas anderes.

Sechs Ärzte stehen um den schreienden Paul. Sie tasten den Unterleib ab, beraten sich. Möglicherweise habe sich ein Hoden verdreht, so die erste Diagnose. Dann müsse es sehr schnell gehen oder Oskar würde später selbst nie Vater werden können. "Wir wurden regelrecht ferngehalten. Diese Hilflosigkeit war das Schlimmste".  Und die Ungewissheit. Was wird dem Kleinen zugemutet, bekommt er das hin, ist er dafür stabil genug, zig Fragen seien ihnen durch den Kopf gegangenen. Dann die erlösende Nachricht: ein Leistenbruch. Das könne bei den Kleinen schon einmal vorkommen und würde sich in dem Alter oft von selbst geben. Aufatmen. Doch die Anspannung blieb noch lange.

Nicht jede Frühchen-Geschichte hat ein Happyend

Frühchen und Finanzen Eines habe ihnen in dieser ersten Zeit der Unwägbarkeiten geholfen: Die große Bilderwand in der Kinderstation mit dutzenden Bildern von Frühchen und kurzen Nachrichten ihrer Eltern. Das Foto eines lachenden Kleinkinds daneben der Name und das Gewicht: 500 Gramm. Alles gesund. Ein kleines Wunder. Aber auch Nachrichten von schweren Komplikationen, Not-Operationen wegen Hirnblutungen, Organversagen, Behinderungen und ergreifende Botschaften über Zwillinge von denen es eines nicht geschafft hatte. Auch das kommt vor. "Ich verbrachte während des Muttermilch-Abpumpens viel Zeit mit dem Durchsehen dieses Kaleidoskops der kleinen Schicksale", erzählt Zoe. "Unsere Kinder waren früh, doch von dem, was ich dort mitunter las, waren sie weit entfernt. Das hatte viele meiner Ängste wieder geerdet".

Auch die Erfahrung mit dem großen Bruder drei Jahre zuvor hat schon viele Berührungsängste genommen. Und Mats ist auch in diesen aufwühlenden Wochen ein ausgleichendes Lot im Alltag. Durch ihn geht das Leben auch außerhalb der Kinderstation im Krankenhaus seinen normalen Gang: Essen machen, Kita, spielen, gemeinsam lesen, etwas unternehmen.

Drei glückliche Kinder

Drei Monate später, geschafft! Der große Bruder Mats mit seinen beiden neuen Geschwistern Lotta und Paul. 
Drei Monate später, geschafft! Der große Bruder Mats mit seinen beiden neuen Geschwistern Lotta und Paul.
© Privat
Frühchen sind keine Seltenheit. Etwa neun Prozent der Mütter in Deutschland entbinden deutlich vor dem Termin, jährlich kommen rund 3500 Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 1000 Gramm zur Welt. Ihre Eltern stehen länger unter enormen emotionalen Stress als die Mütter und Väter von normal geborenen Kindern. Die "Entlassungsbefunde" der Frühchen aus dem Krankenhaus sind mehrere Seiten stark und listen für den späteren Kinderarzt den gesamten Verlauf auf: Behandlungen, Komplikationen, festgestellte Behinderungen sowie Empfehlungen zur Medikation oder zur weiteren Beobachtung. Eltern von Frühchen steht besondere Hilfe zur Verfügung, die neben den U-Untersuchungen beim Kinderarzt auch Kontrollen bei Fachärzten wie Augenarzt, HNO und Kardiologen umfassen. Als Frühchen auf die Welt gekommen zu sein, kann die Kinder noch viele Jahre begleiten.

Paul und Lotta sind damit durch. Beide feierten im September ihren 9. Geburtstag, bald geht es auf die weiterführende Schule. Sie sind clever, aufgeweckt und neugierig. Eines hat sich indes nicht verändert seit jener Nacht, in der die Fruchtblase viel zu früh sprang: Sie halten ihre Eltern ganz schön auf Trab.