Monaco: Weder Corona noch Krebs: Fürst Albert spricht über Zustand von Charlène

Wie geht es Charlène von Monaco? Diese Frage beschäftigt Fans des monegassischen Fürstenhauses seit Monaten. Nun hat sich Fürst Albert in einem Interview geäußert und Details offenbart, die Anlass zur Sorge geben.

Monaco: Weder Corona noch Krebs: Fürst Albert spricht über Zustand von Charlène

Wie geht es Charlène von Monaco? Diese Frage beschäftigt Fans des monegassischen Fürstenhauses seit Monaten. Nun hat sich Fürst Albert in einem Interview geäußert und Details offenbart, die Anlass zur Sorge geben.

In einem exklusiven Interview mit der US-Zeitschrift "People" hat Fürst Albert über den Zustand seiner Frau Charlène gesprochen. Demnach befinde sich die 43-Jährige außerhalb Monacos, "irgendwo in Europa" in einer Klinik, um sich wegen "psychischer und physischer Erschöpfung" behandeln zu lassen. Ihre Genesung werde mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Wie lange genau Charlène in der Einrichtung bleiben müsse, sagte er nicht.STERN PAID Auf dem Königsweg Charlène Monaco 14.03

Die Entscheidung habe das Paar gemeinsam mit Charlènes Brüdern und ihrer Schwägerin getroffen, so der 63-Jährige. Es sei Charlènes Wunsch gewesen, sich in eine Klinik zu begeben. "Sie hatte ihre Entscheidung bereits getroffen, wir wollten nur, dass sie sie vor uns bestätigt. Sie wollte das. Sie wusste, dass es das Beste ist, sich einer richtigen medizinischen Behandlung zu unterziehen. Und das nicht in Monaco. Um die Privatsphäre zu schützen, musste es irgendwo außerhalb von Monaco sein. Sie hat selbst erkannt, dass sie Hilfe braucht. Man kann niemanden zwingen zu verstehen, dass man eine Behandlung braucht, man muss das selbst akzeptieren", sagte Fürst Albert.

Zudem wiederholte er erneut, dass er und Charlène keine Ehekrise hätten. "Ich werde das wahrscheinlich noch mehrmals sagen, aber das hat nichts mit unserer Beziehung zu tun. Das möchte ich ganz deutlich sagen. Das sind keine Probleme in unserer Beziehung als Ehemann und Ehefrau. Es ist eine andere Sache." Zudem stellte der Fürst klar, dass seine Frau weder an Covid-19 leide, noch an Krebs erkrankt sei oder sich eines chirurgischen Eingriffs unterzogen habe. Auch solche Gerüchte machten nach Charlènes abgesagtem Auftritt zum monegassischen Nationalfeiertag die Runde.

Fürst Albert sorgt sich um Gesundheit von Charlène von Monaco 

Die 43-Jährige war Anfang November nach mehrmonatigen Aufenthalt in Südafrika nach Monaco zurückgekehrt. Eine HNO-Infektion sowie mehrere Operationen hatten Charlènes Rückflug immer wieder hinausgezögert. In den ersten Stunden nach ihrer Ankunft im Fürstentum sei es ihr gut gegangen, doch dann wurde "ziemlich schnell klar, dass sie sich nicht wohl fühlte", sagte Albert. "Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen und nicht einmal dem Familienleben widmen. Offensichtlich hatten die verschiedenen Operationen und Eingriffe, denen sie sich in den letzten Monaten unterzogen hat, Folgen."FS Charlène und Fürst Albert 16.13

Er schilderte, dass seine Frau unglaublich müde und erschöpft sei. "Sie hatte seit einigen Tagen nicht mehr gut geschlafen und aß schlecht. Sie hat viel Gewicht verloren, was sie anfällig für andere mögliche Krankheiten macht. Eine Erkältung oder Grippe oder, Gott steh uns bei, Covid."

Albert hofft nun, dass sich Charlène erholen kann und will sie, sobald es die Ärzte erlauben, gemeinsam mit den Zwillingen Gabriella und Jacques besuchen. Bis dahin bittet er um Privatsphäre für seine Familie. "Charlène hat nie darum gebeten, diese Probleme zu haben – aber sie sind leider da, und wir brauchen Raum, um sie anzugehen. Ich bitte daher alle, das zu verstehen und meine Familie in den nächsten Wochen in Ruhe zu lassen."

Quelle:  "People"