26. Schwangerschaftswoche: Unerwartete Frühgeburt: Düsseldorfer Rettungsdienst bringt Kind zur Welt

In Düsseldorf hat sich ein internistischer Notfall als Frühgeburt herausgestellt. Die Rettungssanitäter wurden kontaktiert, um einer jungen Frau mit Schmerzen zu helfen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, setzte jedoch die Geburt ein. 

26. Schwangerschaftswoche: Unerwartete Frühgeburt: Düsseldorfer Rettungsdienst bringt Kind zur Welt

In Düsseldorf hat sich ein internistischer Notfall als Frühgeburt herausgestellt. Die Rettungssanitäter wurden kontaktiert, um einer jungen Frau mit Schmerzen zu helfen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, setzte jedoch die Geburt ein. 

Dieser Artikel erschien zuerst bei RTL.de.

Rettungssanitäter kamen in den Düsseldorfer Süden, um einer Frau zu helfen, die Schmerzen hatte – am Ende des Einsatzes hielten sie jedoch ein Frühchen im Arm. Die Familie der 25-jährigen Mutter hatte am Freitagabend den Rettungsdienst alarmiert, da es der jungen Frau nicht gut ging. Als die Notfallsanitäter der Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen, setzte die Geburt ein und das Baby erblickte das Licht der Welt. Die Mutter befand sich in der 26. Schwangerschaftswoche und hatte zuvor keine Wehen gehabt.

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Spezieller Transportinkubator für Säuglinge

Die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf erreichte zunächst eine Meldung über einen internistischen Notfall bei einer schwangeren Frau. Über die anwesende Schwiegermutter erfuhren die beiden Notfallsanitäter, dass sich die junge Frau erst in der 26. Schwangerschaftswoche befand. Während sich einer der beiden Rettungskräfte um die werdende Mutter und das Baby kümmerte, beorderte der andere Sanitäter weitere medizinische Unterstützung in die Wohnung. Ein Notarzt sowie ein Kindernotarzt mit einem speziellen Transportinkubator für Säuglinge machten sich sofort auf den Weg in den Düsseldorfer Süden.

Zwar ging es der 25-jährigen Mutter und ihrem Jungen den Umständen entsprechend gut, allerdings war aufgrund der Geburt in der 26. Schwangerschaftswoche eine weitere medizinische Versorgung im Krankenhaus notwendig. Beide kamen in eine Klinik. Nach jetzigem Kenntnisstand geht es der Mutter und dem Baby gut, die kleine Familie muss aber noch eine Weile im Krankenhaus bleiben.

Sehen Sie im Video: Für diesen kleinen Jungen ist nicht mal der Helikopter schnell genug gewesen: Martin Lammers kam in der Luft auf die Welt, als seine Mutter ins Krankenhaus gebracht werden sollte.